Sattlerei Schmautz
Friseur K1
Wespen Lichtenthäler
HF Auto
Tatze und Pfötchen
Jakob Nestle
Continentale
Versicherungsspezi
Geschenke Galerie
Schwientek Herbst 14
Hoffmann Metzgerei

Minski serviert fünf Filmhöhepunkte

Veröffentlicht am 30. Juli 2022 von wwa

STADT NEUWIED – Minski serviert fünf Filmhöhepunkte – August-Programm: Komödie, Drama und Dokumentarfilm

Das vielfach vom Land ausgezeichnete Programmkino Minski, eine Kooperation zwischen dem städtischen Jugendamt, der Volkshochschule der Stadt Neuwied und dem Filmtheaterbetrieb Weiler, hat auch für August eine abwechslungsreiche Auswahl aktueller in- und ausländischer Produktionen getroffen. Sie sind jeweils mittwochs ab 20 Uhr in der „Schauburg“, Dierdorfer Straße 2/Ecke Heddesdorfer Straße zu sehen.

Das aktuelle Programm beginnt am 3. August mit „Haute Couture – Die Schönheit der Geste“ (Frankreich 2021). Darin trifft eine junge Diebin aus der Vorstadt auf eine bekannte Modedesignerin. Die Designerin erkennt deren Potenzial und bietet der jungen Frau einen Praktikumsplatz an. Glamour trifft auf Tristesse. Der Film wird in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten gezeigt.

In „Wer wir gewesen sein werden“ (Deutschland 2021) arbeitet Regisseur Erec Brehmer das Drama um den Unfalltod seiner langjährigen Lebensgefährtin Angelina Zeidler auf. Brehmer ist bei der Aufführung am Dienstag, 9. August, in der Schauburg zugegen und steht im Anschluss für Gespräche zur Verfügung.

Einen Tag später, am 10. August, steht „Leander Haußmanns Stasikomödie“ (Deutschland 2022) auf dem Programm. Mit einem Staraufgebot deutscher Schauspieler gelingt dem Regisseur eine gekonnte Persiflage auf das menschenverachtende System der DDR-Staatssicherheit.

Am Mittwoch, 17. August, läuft „Meine schrecklich verwöhnte Familie“ (Frankreich 2021). In dem Film von Nicolas Cuche geht es um einen reichen Familienvater, der sich aus ärmlichen Verhältnissen nach oben gearbeitet hat. Um seinen verzogenen Kindern eine Lektion vom einfachen Leben zu erteilen, inszeniert er eine Flucht in das heruntergekommene Landhaus seines Opas. Die Kids müssen dem Luxusleben bye-bye sagen.

„Vor mir der Süden“ (Italien/Deutschland 2019) heißt es am 24. August. Darin begibt sich Regisseur Pepe Danquart auf Spurensuche. Er folgt den Wegen der italienischen Regisseur-Legende Pier Paolo Pasolini, der 1959 fast die komplette Küstenlinie seines Heimatlandes abfuhr, bevor er seinen ersten Film drehte.

Kinokarten zum Preis von 7, ermäßigt 4 Euro, können über eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erworben oder an der Abendkasse gekauft werden. Kritik, Anregung, Filmvorschläge und Anfragen für Sondervorführungen, z. B. für Schulen, nimmt Michael Mertes vom Stadtjugendamt entgegen, Telefon 02631 802 366.