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Wo immer auch Paula sich gerade befindet – sie sollte am Freitag, 24. Dezember wieder bei ihrem Frauchen sein.

Veröffentlicht am 22. Dezember 2021 von wwa

ALTENKIRCHEN – Wo immer auch Paula sich gerade befindet – sie sollte am Freitag, 24. Dezember wieder bei ihrem Frauchen sein. Wer immer die zweijährige Beaglehündin Paula seit August bei sich aufgenommen hat, er sollte sie spätestens am „Heilig Abend“ wieder zu ihrer Familie zurückbringen.

Die kleine, zweijährige Beaglehündin „Paula“ ist bereits seit dem 13. Juli 2021 verschwunden. Ein nicht angeleinter Spaziergang wurde zum Ausgangspunkt eines monatelangen Hoffens und Bangens. Halterin Alesxandra Hain hofft seither möglichst schnell ihr Familienmitglied wieder in die Arme nehmen zu können. Wer selber in seinem Haus, in seiner Familie Hunde hat, weiß wie schmerzhaft es ist, sein „Familienmitglied“, und das sind sie unweigerlich, denn ihre Treue zur Familie ist einmalig, zu vermissen, nicht zu wissen wo es sich befindet, wie es ihm geht, ob es sogar leidet. Leiden wird die kleine Hündin auf jeden Fall, denn auch sie wird ihre Familie, ihr „Frauchen“ vermissen.

Im August wurde Paula in Oberwambach gesehen und im September in der Nähe von Neitersen. Seitdem ist sie wie vom Erdboden verschluckt. Daher ist ganz stark davon auszugehen, dass sie jemand aufgenommen hat und nicht als „Fundhund“ gemeldet hat. Wer immer Paula auch aufgenommen und sie inzwischen in sein Herz geschlossen hat, sollte sich den Schmerz von Alexandra Hain vor Augen führen und bedenken wie es ihm selber in der Situation erginge, sich besinnen und Alexandra das schönste Weihnachten bereiten was sie bisher erlebte und ihr spätestens am „Heilig Abend“ heimbringen.

Aufgerufen sind auch Personen die Paula oder einen Hund der Paula ähnelt, im Bereich Neitersen und Umgebung gesehen haben, sich bei Aleyandra unter der Nummer 0173 31 70 204, der Polizei, da Paula auch geschippt ist und bei Tasso registriert, oder dem BK zu melden.

Der Bürgerkurier hofft auf diesem Weg, Paula die Heimkehr zu Alexandra zu ermöglichen und zu erleichtern. Für alle Betroffenen wäre das die schönste Weihnacht die man sich wünschen kann. Wolfgang Wachow