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RHEINLAND-PFALZ – Arbeitsminister Schweitzer diskutiert mit den Jobcentern

Veröffentlicht am 28. November 2021 von wwa

Arbeitsminister Schweitzer diskutiert mit den Jobcentern über die Vorhaben des Koalitionsvertrages der neuen Bundesregierung

Arbeits- und Sozialminister Alexander Schweitzer setzte mit seiner Teilnahme an der Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft der Jobcenter in Rheinland-Pfalz eine gute Tradition fort. Neben den Themen Transformation und Digitalisierung der Arbeitswelt sowie der Bewältigung der Folgen der Unwetterkatastrophe im Ahrtal stand auch der Koalitionsvertrag auf Bundesebene im Zentrum des Austausches.

„Ich habe die Gelegenheit genutzt, um mit den Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern über die Themen und Herausforderungen zu diskutieren, die die Ampelregierung in ihrem aktuell vorgelegten Koalitionsvertrag vor allem für die Bereiche der Grundsicherung und der Arbeitsförderung formuliert hat“, sagte Minister Schweitzer.

Im Fokus standen dabei vor allem die Regelungen zur Verbesserung der Unterstützungsmöglichkeiten bei beruflicher Weiterbildung; vor allem die Einführung eines monatlichen Weiterbildungsgeldes in Höhe von 150,00 Euro sowie die Einführung einer Teilhabevereinbarung anstelle der sehr starren bisherigen Eingliederungsvereinbarung. „Aus meiner Sicht bieten die neuen flexiblen Instrumente eine wichtige Grundlage dafür, dass Vereinbarungen zwischen dem Fallmanager und dem arbeitslosen Menschen auf Augenhöhe abgeschlossen werden können. Ich freue mich, dass Instrumente, die wir in ESF- und Landesmitteln seit Jahren erfolgreich umsetzen, wie zum Beispiel das Coaching und die aufsuchende Arbeit, als Regelinstrumente in das SGB II aufgenommen werden sollen“, betonte Schweitzer.

Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern begrüßte der Arbeitsminister die Entfristung der Instrumente des Sozialen Arbeitsmarktes sowie die Bürokratievereinfachungen, die die neue Regierung in ihrem Koalitionsvertrag verankert hat.