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KREIS NEUWIED – Neuer Personalrat der Kreisverwaltung: Birgt Eisenhut bleibt Vorsitzende

Veröffentlicht am 10. Juni 2021 von wwa

KREIS NEUWIED – Neuer Personalrat der Kreisverwaltung: Birgit Eisenhut bleibt Vorsitzende

Birgit Eisenhuth bleibt Vorsitzende des Personalrates der Neuwieder Kreisverwaltung. Zusammen mit zehn weiteren Kollegen vertritt sie in den kommenden vier Jahren die Interessen der rund 500 Beschäftigten. Landrat Achim Hallerbach gratulierte ihr gemeinsam mit Büroleiterin Diana Wonka. Die beiden Stellvertreter sind Christina Pfeiffer und Philipp Stuntz, als weitere Mitglieder kommen Joshua Baukelmann, Rita Hoffmann-Roth, Kai Kambeck, Dagmar Leimpeters, Jochen Rheinspitz, Stefan Roos, Martin Wagner und Gerhard Wermter hinzu. Er freue sich auf eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit, sagte Hallerbach und betonte: „Eine starke Personalvertretung mag für den Arbeitgeber vielleicht nicht immer bequem sein. Sie ist aber trotzdem wichtig, weil gute Entscheidungen immer das Ergebnis eines Abwägungsprozesses verschiedener Sichtweisen und Argumente sind.“

Der neue Personalrat setzt sich aus erfahrenen und neuen Mitgliedern zusammen. Dieses Mal wurde die Wahl der Interessensvertretung unter den besonderen Umständen der Pandemie als reine Briefwahl durchgeführt. Die konstituierende Versammlung des neuen Gremiums fand digital statt.

Ähnlich wie Betriebsräte in der freien Wirtschaft sind Personalräte bei allen Stellenbesetzungen und Beförderungen, aber auch organisatorischen Maßnahmen wie Umstrukturierungen mit einzubinden. Durch ihre Initiative können Personalräte betriebliche Veränderungsprozesse maßgeblich mitsteuern und viel Eigeninitiative einbringen. „Uns war in der vergangenen Wahlperiode das betriebliche Gesundheitsmanagement besonders wichtig,“ betont die alte und zugleich neue Vorsitzende Birgit Eisenhuth. „Der Erhalt der Gesundheit der Belegschaft ist nicht erst seit der Pandemie extrem wichtig. Durch den massiven digitalen Wandel in den Verwaltungen entstehen neue Anforderungen an Kommunikation und Organisation, was bei gleichzeitigem Fachkräftemangel per se keine gesundheitsfördernde Situation ist. Deshalb wird das Gesundheitsmanagement auch für die kommende Wahlperiode auf unserer Agenda stehen“, kündigt sie an.