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KREIS ALTENKIRCHEN – Besuch des Arbeitskreises Umwelt in der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Trippstadt

Veröffentlicht am 15. Oktober 2020 von wwa

KREIS ALTENKIRCHEN – Besuch des Arbeitskreises Umwelt in der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Trippstadt Jessica Weller / Stephanie Lohr: „Bereitgestellte Fördermittel dürfen nicht liegen gelassen werden. Es braucht mehr Personal um es abzurufen und in Umsetzung zu bringen.“ Die forstpolitische Sprecherin Jessica Weller und die umweltpolitische Sprecherin Stephanie Lohr besuchten die Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Trippstadt. Dort informierten Sie sich über die vielfältigen Forschungsgebiete, Projekte, Handlungsempfehlungen und die Personalsituation der Forschungsanstalt. Nach der Begrüßung hielt Hans-Peter Ehrhart (Leiter der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft) einen Vortrag über die Waldforschung in Rheinland-Pfalz, sowie die Organisation, Struktur und Projekte der FAWF. Danach wurde das Thema Klimawandel, dessen Folgen und die nötige Anpassung für Wald und Forstwirtschaft, durch einen Vortrag von Dr. Ulrich Matthes (Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen) vertieft. Nach dem anschließenden Dialog zwischen Abgeordneten und Wissenschaftlern ging es zu einer der umliegenden Versuchsflächen, um die praktische Arbeit, Handlungsschwerpunkte und Forschungserkenntnisse der FAWF zu begutachten. Begleitet wurde dies durch Hans-Werner Schröck (Stellv. Leiter der FAWF, Waldmonitoring und Umweltvorsorge). Nach dem Termin betonten Jessica Weller und Stephanie Lohr: „Da die Wälder in Rheinland-Pfalz so unterschiedlich und vielfältig sind, muss es regional angepasste Lösungswege gegen die Bedrohung dieser, durch Klimawandelfolgen und Schädlingsbefall geben. Dies geht nur mit Forschung und individuellen Maßnahmen. Die Forschungsanstalt in Trippstadt macht ihre Arbeit gut, benötigt aber viel mehr Personal um die bereitgestellten Mittel abzurufen, in Umsetzung zu bringen und effizientes Waldmonitoring zu betreiben. Zu den aktuell bereits unbesetzten Stellen werden in den kommenden Jahren noch viele Förster und Wissenschaftler in Rente gehen. Die jetzige Personalproblematik wird sich also noch verschärfen. Hier müssen wir dringend und vor allem frühzeitig handeln. Eine Presseinformation der CDU-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz V.i.s.d.P.: Leiter Pressestelle Olaf Quandt, CDU-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz Kaiser-Friedrich-Straße 3 55116 Mainz Tel. 0 61 31 – 208 33 15 Fax 0 61 31 – 208 43 15 olaf.quandt@cdu.landtag.rlp.de 2 Ein weiteres Problem ist die lange Dauer, bis gestellte Förderanträge bewilligt werden und in Umsetzung gehen können. Die FAWF und Forstämter müssen die Chance bekommen schnell und zielgerichtet auf negative Klimafolgen und Schädlinge zu reagieren, bevor und nicht nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist.“