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ALTENKIRCHEN – Kunst: Draußen vor der Tür –

Veröffentlicht am 25. September 2020 von wwa

ALTENKIRCHEN – Kunst: Draußen vor der Tür – In einer angesichts Corona-Zeiten gut besuchten Veranstaltung wurde die Skulpturenausstellung DRAUSSEN VOR DER TÜR von Friedhelm Zöllner eröffnet. Ingo Nachtigal eröffnete im Namen des Felsenkeller die Ausstellungseinführung mit der Begrüßung der Gäste und Hinweisen zu den Coronasicherungsmaßnahmen.

Helmut Nöllgen danke Friedhelm Zöllner für die eindrucksvolle Ausstellung und ging auf die Bedeutung der Kunst gerade auch in Zeiten von Corona ein. Zudem befasste er damit, dass es oft für kulturelle Veranstaltungen schwer sei, in der Presseberichterstattung angemessen vorzukomen. Nöllgen beschrieb als gelernter Schreiner seine intensiven Erfahrungen im Umgang mit Holz und empfindet „als Alekircher Jong“ wie Zöllner enge Heimatverbundenheit.

Stadtbürgermeister Matthias Gibhardt beschäftigte sich mit launigen Worten mit einzelnen Skulpturen, mit denen er sich intensiv auseinandergesetzt hatte. Er ging auf ihrer Struktur und die Eigenschaften von Holz näher ein und lobte die Vielzahl und die Verschiedenartigkeit der sehr lebendig arrangierten Ausstellungsstücke und das Ambiente, in der sie zu sehen sind. Er danke Friedhelm Zöllner für seinen kulturellen Beitrag für die Kreisstadt.

Friedhelm Zöllner beschrieb in humorvollen Worten seinen „Weg zum Holz“ , seine Prägung auch in dieser Hinsicht durch seinen Großvater. Er beschrieb – auch in Episoden – die Inspiration, die er durch viele gute Begegnungen mit Ausstellungsbesuchende  immer wieder  habe und wie er vielerlei Anregungen in solchen Gesprächen erhalte hinsichtlich der Ausdrucksformen ,der Gestaltung und der Wirkung von verschiedenen Hölzern bei unterschiedlichen Abstrichen. Zöllner stellte seine Empfindungen bei der Bearbeitung verschiedener Holzer nachvollziehbar dar. Mit Dank verwies er auf wildfremde Menschen, die ihm besondere Holzstücke zukommen lassen, weil sie seine Skulpturen schätzen. Erfreut zeigte sich Zöllner davon, dass „Altenkirchen ein Mekka für Kunstschaffende geworden“ sei, nicht zuletzt durch verschiedene künstlerische Einrichtungen die Institutionen wie die Jugendkunstschule. Mit Dank an die erfreulich zahlreichen Besucher und deren coronaangemessene Disziplin geschah dann die Überleitung zur Besichtigung der Skulpturen.

Die Ausstellung ist frei zugänglich und geöffnet bis 16. Oktober 2020. Für Führungen steht Zöllner gerne zur Verfügung unter: friedhelm.zoellner@freenet.de