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NEUWIED – Dr. Jan Bollinger (AfD) zum bundesweiten Warntag

Veröffentlicht am 13. September 2020 von wwa

NEUWIED – Dr. Jan Bollinger (AfD) zum bundesweiten Warntag: im Landkreis Neuwied muss dringend nachgerüstet werden! – Am Donnerstag, 10. September 2020, um 11:00 Uhr hat der erste bundesweite Warntag seit der Wiedervereinigung stattgefunden. Auch in Rheinland-Pfalz wurde der Probealarm ausgelöst – aber nicht überall oder verspätet. Allerdings haben zahlreiche Kommunen im Land keine Sirenen mehr oder veraltete Systeme, weshalb dort kein Alarm zu hören war, wie ein Sprecher sagte. Auch in Neuwied waren keine Sirenen oder Warnungen zu vernehmen. Dazu Dr. Jan Bollinger, Neuwieder Landtagsabgeordneter und Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Der Warntag sollte die Menschen nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern auch im ganzen Bundesgebiet dafür sensibilisieren, wieder mehr auf Warnsysteme zu reagieren. Medienberichten zufolge verlief der Warntag, der ab 11:00 Uhr starten sollte, in Teilen des Landes fehlerhaft oder fiel ganz aus. In großen Teilen des Landkreises Neuwied heulten keine Sirenen auf. Auf Nachfrage der Presse verwies die Kreisverwaltung darauf, dass für den bundesweiten Warntag nicht der Landkreis, sondern das Land zuständig sei. Diese Angelegenheit muss unbedingt zweifelsfrei geklärt werden: Wenn ein eventuell eintretender Notfall trainiert werden soll, bei dem es im Ernstfall sogar um Menschenleben geht, ist kein Platz für unklare Zuständigkeiten und gegenseitige Schuldzuweisungen der Behörden.“ Dr. Jan Bollinger abschließend: „Der bundesweite Warntag war die Chance, die Warnapps und Warnsysteme zu testen. Leider ging der Versuch schief. Rheinland-Pfalz und Neuwied haben gezeigt, dass ein großer Nachholbedarf in diesem Bereich besteht. Die Verantwortlichen in Kommunen, Land und Bund müssen jetzt schnellstmöglich die Fehler identifizieren, Zuständigkeiten klären und entsprechende Korrekturmaßnamen vornehmen. Das primäre Ziel muss es sein, die Bürger vor nahenden Gefahren rechtzeitig zu schützen. Ich werde meinen Beitrag durch eine Anfrage an die Landesregierung leisten.“