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BIRKEN-HONIGSESSEN – WISSEN – Dirk Roos ist neuer Vorsitzender der Gesellschaft für Haustierforschung

Veröffentlicht am 21. Juli 2020 von wwa

BIRKEN-HONIGSESSEN – WISSEN – Dirk Roos ist neuer Vorsitzender der Gesellschaft für Haustierforschung – Die Mitgliederversammlung am Sonntag, 19. Juli 2020, stellte den Vorstand neu auf und beschloss auch eine Änderung der Satzung. – Dirk Roos ist neuer Vorsitzender der Gesellschaft für Haustierforschung. Er tritt damit die Nachfolge von Erika Trumler an, die im Februar plötzlich und unerwartet verstorben war. Die außerordentliche Mitgliederversammlung am 19. Juli 2019 in Wissen wählte ihn einstimmig. Er selbst hatte sich bei der Wahl der Stimme enthalten.

Dirk Roos ist seit vielen Jahren Wissenschaftlicher Leiter der gesellschaftseigenen Trumler-Station und hat nun den Vorsitz als zusätzliche Aufgabe übertragen bekommen. Roos hat in Mainz Biologie studiert und sich dort intensiv mit der Haustierwerdung von Wildtieren beschäftigt – insbesondere am Lehrstuhl von Professor Helmut Hemmer. Die Domestikation als und Prozess und die dazu notwendigen Bedingungen ist der Mittelpunkt seiner wissenschaftlichen Auseinandersetzung bis heute. Als wissenschaftlicher Leiter der Trumler-Station ist er einem breiten Kreis bekannt als Fachreferent und Ansprechpartner in der Verhaltensforschung.

Neben Dirk Roos sind Michael Strieder als Zweiter Vorsitzender und Claudia Musal als Kassiererin die drei Vorstandmitglieder mit vollem Vertretungsrecht der GfH nach außen. Zu Beisitzern wurden Rebecca Straub, Kristina Asbach und Ulrich Schulze gewählt.

Die Mitgliederversammlung, hatte zuvor eine Satzungsänderung beschlossen und mit dieser neuen Satzung dem Vorstand ein starkes Mandat zur Führung der GfH erteilt. Neu geregelt wurde, dass sowohl der Erste als auch der Zweite Vorsitzende und auch die Kassenverantwortliche jeder für sich die Gesellschaft nach außen vertreten darf. Damit sollen notwendige Aufgaben im Geschäftsverkehr des eingetragenen Vereins vereinfacht und so die GfH flexibler und handlungsfähiger werden.

Daneben enthält die neue Satzung eine Reihe von Regelungen, die alle Verfahren im Verein vereinfachen und verschlanken soll. So wird beispielsweise der Sitz der Gesellschaft von München in den Westerwald verlegt, Einladungen können auch elektronisch erfolgen und das Kuratorium als Organ des Vereins aus der Satzung gestrichen.

Die Mitglieder bestärkten einmütig den Beschluss des alten Vorstands, die Wolfswinkeler Hundetage in diesem Jahr als Internet-Seminar stattfinden zu lassen. Die Alternative wäre aufgrund der Corona-Lage nur gewesen, die Veranstaltung ausfallen zu lassen. Begrüßt wurde insbesondere, dass nun die GfH neue Wege bei ihren Veranstaltungsangeboten beschreite und auch in Zukunft neue Formate entwickelt werden sollen.