Tatze und Pfötchen
Schwientek Herbst 14
Hoffmann Metzgerei
Jakob Nestle
Der Versicherungsspezi
Friseur K1
Wespen Lichtenthäler
Continentale
Sattlerei Schmautz
HF Auto
Reifen Krah
Taxi Bischoff
Geschenke Galerie
Heizungsbaumann

CORONA – MAINZ – Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus

Veröffentlicht am 5. April 2020 von wwa

CORONA – MAINZ – Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: In Kontakt bleiben – Unterstützung durch Digitalbotschafter – Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 3.847 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle und 32 Todesfälle.

Landkreis Bisher bekannt Todesfälle
Ahrweiler 88 1
Altenkirchen 62  
Alzey-Worms 103  
Bad Dürkheim 220 3
Bad Kreuznach 131 1
Bernkastel-Wittlich 80  
Birkenfeld 46  
Bitburg-Prüm 121  
Cochem-Zell 116  
Donnersbergkreis 70 1
Germersheim 91 1
Kaiserslautern 66  
Kusel 63  
Mainz-Bingen 199 2
Mayen-Koblenz 259 2
Neuwied 156 2
Rhein-Hunsrück 124  
Rhein-Lahn-Kreis 112 2
Rhein-Pfalz-Kreis 134  
Südliche Weinstr. 120  
Südwestpfalz 72 2
Trier-Saarburg 104 1
Vulkaneifel 82  
Westerwaldkreis 193 3
Stadt Bisher bekannt Todesfälle
Frankenthal 27  
Kaiserslautern 73 1
Koblenz 164 7
Landau i.d.Pfalz 43  
Ludwigshafen 126  
Mainz 265  
Neustadt Weinst. 71 1
Pirmasens 24  
Speyer 35  
Trier 71  
Worms 112 2

Die oben genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Melde­adresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter vor Ort am Wochenende in erster Linie mit der Ermittlung von Kontaktpersonen und Quarantänemaßnahmen gebunden sind, erfolgen die Meldungen zum Teil zeitverzögert.

In Kontakt bleiben – Unterstützung durch Digitalbotschafter

In Zeiten der Corona-Pandemie ist es eine besondere Herausforderung für ältere Menschen in und außerhalb von Pflegeeinrichtungen mit Angehörigen in Kontakt zu bleiben. Neben dem Postweg und Fenstergrüßen ist der direkte – virtuelle – Kontakt über digitale Medien weiterhin möglich. Durch Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops lassen sich über das Internet digitale Besuche realisieren.

Gemeinsam mit dem Projekt ‚Digital-Botschafterinnen und -Botschafter Rheinland-Pfalz‘ der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest, und mit Unterstützung der LMK – medienastalt rlp und Freifunk Mainz e.V., werden verschiedene Hilfen für die digitale Kommunikation inklusive Anleitungen zur Verfügung gestellt.

„Ich bin sehr erfreut und dankbar, dass viele der ehrenamtlichen Digital-Botschafterinnen und -Botschafter neue Wege gefunden haben, auch in dieser Ausnahmesituation für ihre Teilnehmenden als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner aktiv zu bleiben“, so Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Es ist toll, wie kreativ die ‚DigiBos‘ – wie sie liebevoll in Rheinland-Pfalz genannt werden – dabei die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Welt nutzen. So erreichen sie viele Menschen auch in der Kontaktauszeit.“

Die Digital-Botschafterinnen und -Botschafter bieten ihre Treffs und Sprechstunden über Videokonferenzen an oder unterstützen die ältere Generation über Videotelefonie damit diese mit ihren Familien oder Bekannten in Kontakt bleiben können: Die Teilnahme am gemütlichen Familientreffen und das gemeinsame Kaffeetrinken bleiben virtuell möglich. Die Digital-Botschafterinnen und -Botschafter zeigen zudem welche kulturellen Angebote das Internet bietet. Dadurch lassen sich online Konzerte und Museen besuchen. Technische Hemmschwellen werden niedrig gehalten und oft reicht bereits der Klick auf einen Link, um an einem virtuellen Angebot teilzunehmen.

Mehr zu den „Digital-Botschafterinnen und -Botschaftern Rheinland-Pfalz“ unter www.digibo.rlp.de.

Unter den Hashtags #ansprechbar, #versorgt, #vernetzt und #informiert sowie in Web-Seminaren geben Expertinnen und Experten der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest in den kommenden Wochen weitere Tipps für die Ehrenamtlichen und die Generation 60+.

Einen Überblick über alle Maßnahmen der Landesregierung bietet die Internetseite www.corona.rlp.de.