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KREIS NEUWIED – BONEFELD – Süwag-Regionalbeirat tagt in Bonefeld

Veröffentlicht am 27. November 2019 von wwa

KREIS NEUWIED – BONEFELD – Süwag-Regionalbeirat tagt in Bonefeld: Innovation für den Kreis Neuwied vorgestellt – Hallerbach: Süwag ist deutlich ‚grüner‘ und ´digitaler´ geworden – Der Regionalbeirat der Süwag des Landkreises Neuwied unter dem Vorsitz von Landrat Achim Hallerbach traf sich am Süwag-Standort in Bonefeld. Neben den positiven Geschäftszahlen sprachen die Beiratsmitglieder über die aktuellen Projekte und neuen Dienstleistungen des Grundversorgers Süwag. Der Fokus lag dabei auf erneuerbaren Energien und Dienstleistungen im Bereich Digitalisierung und Elektromobilität.

2019 gingen die Investitionen neben dem Ausbau der intelligenten Netze auch in die Bereiche Wasserkraft und Photovoltaik. Im Rahmen der Digitalisierung der Kundenkontakte stellten die Gastgeber den „Chatbot Karl“ vor, der rund um die Uhr Umzugsmeldungen und Zählerstände der Kunden aufnehmen kann sowie Fragen zu diesen und diversen anderen Themen beantwortet.

Der Glanzpunkt aus dem Bereich Elektromobilität kam auf zwei Rädern angerollt: Der Elektroroller „Frank-e“. Seit Juni bietet die Süwag in der Frankfurter Innenstadt Elektroroller-Sharing an. Mittlerweile nutzen über 2.000 Kunden die grünen Flitzer und haben schon mehr als 56.000 Kilometer zurückgelegt. Auf diesen Kilometern wurden im Vergleich zu Rollern mit Benzin- oder Dieselmotoren 5,6 Tonnen CO₂ eingespart. Solch ein Modell könnte nach Auffassung der Süwag-Vertreter auch interessant für den Ausbau der Elektromobilität in der Region sein.

„Unsere Süwag ist deutlich ‚grüner‘ und ´digitaler´ geworden, davon profitiert auch die Region“, erklärt Landrat Achim Hallerbach. „Wir haben heute über viele innovative Produkte und Entwicklungen gesprochen. Das Projekt ‚Frank-e‘ gehört dabei zu meinen Highlights. Es könnte uns vielleicht dazu verhelfen, die umweltschädliche CO2-Produktion in Zukunft deutlich zu vermindern und gleichzeitig doch den Individualverkehr zumindest in enger besiedelten Wohn- und Gewerbegebieten zu erhalten. Vielleicht sehen wir die E-Roller ja demnächst auch im Kreis Neuwied“, so Hallerbach weiter.