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The Seven Sins gastiert im Roten Haus in Seelbach – Über 750 Euro für die Kinderkrebshilfe

Veröffentlicht am 21. März 2013 von wwa

- 001 BK 13.03.21 - 3733 SeelbachSEELBACH – Rockband The Seven Sins rockt das Rote Haus – - 001 BK 13.03.21 - 3758 SeelbachEin gut besuchtes Rotes Haus in Seelbach wurde von der Rockband „ The Seven Sins“ aus Sankt Augustin und dem Westerwald für drei Stunden mit viel Energie unterhalten. Oft gestellte und berechtigte Frage: Warum „Sieben Sünden“? Man kann noch sooft zählen, mitsamt Techniker kommt man doch nur auf sechs Personen? Der Name leitet sich von dem Titel „Seven Deadly Sins“ von den Traveling  Wilburys ab. Im ersten Teil präsentierte die Formation ihre CD „Can’t Stay The Same“. Die Bandbreite der durchweg eigenen Stücke reichte inhaltlich von nachdenklichen, politischen über humorvolle bis zu sehr persönlichen Geschichten und Gedanken, die mal druckvoll rockig, mal balladesk und sparsam instrumentiert vorgetragen wurden. In der Pause hielt Jutta Fischer von der Kinderkrebshilfe Gieleroth eine Ansprache und schilderte eindrucksvoll ausgewählte Schicksale betroffener Kinder und ihrer Familien. Die Band sammelte statt des Eintritts erfolgreich Spenden in Höhe von 758,70 Euro für den Verein.  Anschließend folgte eine gelungene Mischung aus Cover-Versionen unterschiedlicher Musikstile der zurückliegenden 40 Jahre, darunter Stücke von den Beatles, den Stones, The Police, Santana, Dire Staits, Eagles, Kinks, den Doobie Brothers und Steely Dan. Erwähnt werden sollte dabei vor allem die Bühnenpräsenz der Sins, die geprägt ist von vier Männern mit Power an ihren Instrumenten und am Mikrofon und daneben einer kleinen Sängerin, die mit einer erstaunlichen Rockstimme gut dagegen halten kann. Jeder hat seinen besonderen Auftritt, man sieht ihnen die Spielfreude an und nimmt ihnen das gute Zusammenspielen gerne ab. Die 150 Zuhörer von Teenies bis Rentner honorierten dies mit guter Laune, begeistertem Beifall und zunehmenden Tanzeinlagen. Einhellige Meinung am Ende des Abends seitens der Band und des Publikums: „Das machen wir mal wieder!“ Fotos: Wachow