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ALTENKIRCHEN – Jahresinspektion der Verbandsgemeindefeuerwehr Altenkirchen mit Schauübungen des Löschzuges Weyerbusch und der Jugendfeuerwehr

Veröffentlicht am 17. September 2019 von wwa

ALTENKIRCHEN – Jahresinspektion der Verbandsgemeindefeuerwehr Altenkirchen mit Schauübungen des Löschzuges Weyerbusch und der Jugendfeuerwehr Der Löschzug Weyerbusch demonstrierte zum Einstieg in die Jahresinspektion der Verbandsgemeindefeuerwehr Altenkirchen eindrucksvoll den Ablauf einer Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen. Die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde zeigte ihr Erlerntes in Form eines Löscheinsatzes. Der Löschzug Berod lies die Drohne über dem Schaugelände kreisen und übertrug das Filmmaterial live auf den Bildschirm in der Fahrzeughalle.

Auf dem Vorgelände des Altenkirchener Feuerwehrhauses hatte die Feuerwehr bereits das Szenarium zur Hilfeleistung vorbereitet als sich die Feuerwehrkräfte der fünf Löschzüge aus Altenkirchen, Berod, Mehren, Neitersen und Weyerbusch sowie die Gäste aus Kommunalpolitik und Polizei einfanden. Verbandsgemeindewehrleiter Andreas Krüger hieß die Löschzüge und ihre Gäste willkommen und erläuterte den Ablauf der Geschehnisse der bevorstehenden Übungen durch den Löschzug Weyerbusch und die Jugendfeuerwehr sowie die Übertragung der Geschehnisse durch die Drohne des Löschzuges Berod, die in jüngster Zeit mehrfach zum Einsatz kam.

Die Übung des Löschzuges Weyerbusch kommentierte der Wehrführer des Löschzuges Weyerbusch Michael Imhäuser. Das Szenarium zeigte einen Personenwagen, der nach einem Überschlag auf der Fahrerseite zum Stillstand kam. Die Einsatzkräfte stellten das Fahrzeug mit Hilfe von zwei Leitern behutsam auf die Räder, stabilisierten das Fahrzeug und bereiteten die Rettung der Eingeklemmten Person vor. Es wurde demonstriert wie mit den verschiedensten Hilfsmitteln die Seitenscheiben und die Frontscheibe entfernt und durchtrennt wurden. Mit Hilfe eines Spreizers wurde die Heckklappe geöffnet und die Fahrertür mit der Schere herausgeschnitten wurden. Mit einer speziellen Metallsäge die Säulen wie auch das Autodach zerschnitten wurden, das Dach entfernt und Schnittkanten abgedeckt. Während der Arbeiten betreute eine Einsatzkraft die verletzte Person. Letztlich wurde die zu rettende Person mit dem Rettungsbrett aus dem Fahrzeug geholt.

Zuvor allerdings hatte die Jugendfeuerwehr sich schon perfekt in Szene gesetzt. Mit zwei Einsatzfahrzeugen kamen sie auf das Vorgelände, brachten die Fahrzeug in Position, natürlich gefahren von erwachsenen Feuerwehrkräften, nahmen ihre Befehle entgegen und rauschten schon los, rollten Schläuche aus, platzierten den Verteiler, brachten die Rohre in Stellung und wenig später hieß es „Wasser marsch“. Nach und nach schoss das Wasser aus den Rohren in Richtung imaginären Brand. Strahlend nahm der Feuerwehrnachwuchs den Applaus entgegen. Fotos: Renate Wachow Weitere Fotos finden sich in der Fotogalerie