MAINZ – „Woche der Pflege“ der CDU-Landtagsfraktion

Veröffentlicht am 12. April 2019 von wwa

MAINZ – „Woche der Pflege“ der CDU-Landtagsfraktion – MdL Michael Wäschenbach: Gewährleistung einer menschenwürdigen und fürsorgenden Pflege ist ein Mega-Thema – „Wie wir mit pflegebedürftigen Menschen umgehen, sagt viel über unsere Gesellschaft“, so der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Michael Wäschenbach, zur „Woche der Pflege“ seiner Fraktion. Die Gewährleistung einer menschenwürdigen und fürsorgenden Pflege sei eine der größten von der Politik zu bewältigenden Herausforderungen und zugleich eine Verpflichtung, so Wäschenbach: „Mit der „Woche der Pflege“ rücken wir dies Thema in den Mittelpunkt“.

„Gute Pflege bedeutet, dass der pflegebedürftige Mensch im Fokus steht. Hier gibt es erheblichen Verbesserungsbedarf. Gelingen kann gute Pflege nur, wenn wir ausreichend Pflegekräfte haben, die angemessen bezahlt werden und in gute Arbeitsbedingungen eingebunden sind. Während unserer „Woche der Pflege“, werden die Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion rund 50 Termine rund um das Thema Pflege wahrnehmen. In diesen Terminen und Begegnungen vor Ort, in Einrichtungen und mit Betroffenen, in Fachgesprächen mit Verbänden, Kammern und Versicherungen wollen wir ganz konkrete Erfahrungen sammeln.“

CDU-Landtagsabgeordneter Wäschenbach: „Ich selbst werde das Altenpflegeheim Dickmann in Rennerod, Marienhaus Altenzentrum St. Josef in Betzdorf und die Berufsqualifizierte Fachschule der Altenpflege/-hilfe der Berufsbildenden Schule in Wissen besuchen, um einen aktuellen und realen Einblick in die Herausforderungen des Pflegesektors zu gewinnen: Das ist eine Grundlage für die Erarbeitung von politischen Handlungsansätzen für die parlamentarische Arbeit in Rheinland-Pfalz. Als pflegepolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion stehe ich sowieso mit den Akteuren der Pflege im ambulanten und stationären Bereich in Kontakt und kenne auch dessen Sorgen und Nöte hier vor Ort. Ob Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege, alle verdienen unsere uneingeschränkte Wertschätzung.“