KIRCHEIB – 100.000 Euro Bundesförderung für die Kulturwerkstatt Kircheib

Veröffentlicht am 3. April 2019 von wwa

KIRCHEIB – 100.000 Euro Bundesförderung für die Kulturwerkstatt Kircheib – Erwin Rüddel: „Bundesprogramm stärkt Kultur in ländlichen Regionen“ – „Es gibt eine erfreuliche Nachricht für die Kulturwerkstatt Kircheib. Im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung wird das Projekt ‚KuWeKi‘ mit insgesamt 99.766,60 Euro gefördert“, teilt aktuell der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Mit dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) leistet das von Bundesministerin Julia Klöckner geführte Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Schwerpunktes „Ländliche Räume, Demografie, Daseinsvorsorge, Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse, Ehrenamt“.

Ziel ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln. Im Fokus steht dabei die Erprobung und Förderung innovativer Ansätze in der ländlichen Entwicklung. „Dies durch Stärkung kooperativer Strukturen, um vor Ort integrierte und innovative Lösungen zu entwickeln“, ergänzt der Abgeordnete.

Die Kulturwerkstatt Kircheib, als kleine Kulturinstitution, befindet sich in der ehemaligen Werkstatt eines Reifenhandels. Die Verantwortlichen setzen neben dem Aufbau eines regelmäßigen Programms in diversen Kunstsparten, auf besondere Schwerpunkte in der kulturellen Bildung, der Kulturvermittlung sowie dem überregionalen und internationalen Austausch von Kulturproduzenten und Kulturinteressierten.

Zur Finanzierung des Projektes wurde eine Bewerbung um eine Bundesförderung durch BULE eingereicht – mit Erfolg. „Kultur hat in unserer Gesellschaft und gerade auch in den ländlichen Regionen generationsübergreifend einen hohen Stellenwert. Die Förderung der Kulturwerkstatt Kircheib durch das Bundesprogramm mit fast 100.000 Euro kann ich nur begrüßen“, bekräftigt Erwin Rüddel. Foto: R. wachow